Unsere Philosophie

Wir sehen das Kind in seiner Ganzheitlichkeit, in einer Einheit von Körper, Geist und Seele.

Gerade in den ersten Lebensjahren ist die Ganzheitlichkeit des Kindes von besonderer Bedeutung: Denken, Fühlen, Wollen und Handeln stehen in engem Zusammenhang; sie beziehen sich aufeinander und beeinflussen sich gegenseitig. Ganzheitliche Sicht beinhaltet auch das Kind in der Gesamtheit seiner Bedürfnisse zu erkennen: dem Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung, nach körperlicher Versorgung und Zuwendung, nach Bestätigung und Stabilität der Beziehung.

Das Kind in all diesen Bezügen zu respektieren bedeutet für uns:

 

  • dem Kind Zeit lassen (für sein Spiel, seine Entwicklung und seine Bedürfnisse)
  • das Kind ganzheitlich ansprechen
  • das Kind in seiner Individualität sehen und in all seinen Äußerungen ernst nehmen

 

Nach dem Motto „Bildung von Anfang an“ fördern wir Basiskompetenzen durch pädagogische Arbeit in ausgewählten Bildungsbereichen, insbesondere der englischen Sprache.

Nicht nur personale Kompetenzen wie Selbstsicherheit und Selbstwertgefühl, sondern ausdrücklich kognitive, motivationale und physische Kompetenzen werden gefördert.

Neben Familie und Umwelt stellt unsere Einrichtung den Lebensraum, der das Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung fördert. Dies vollzieht sich im Erleben einer Gemeinschaft, in der das Kind Beziehungen aufbauen kann

  • zwischen Mitmenschen
  • seiner Umwelt
  • und zu sich selbst.

 

Durch gezielte Förderung und Unterstützung der ganzheitlichen Entwicklung eines Kindes tragen wir dazu bei,

  • den Erfahrungsraum des Kindes zu erweitern
  • seine Lernfähigkeiten zu nutzen
  • seine sozial-emotionalen, physischen, kognitiven und kulturellen Kompetenzen herauszubilden

Qualifizierte Kindergartenarbeit erfordert auch Kontakt und Austausch mit anderen Institutionen.

In einem Netzwerk kooperieren wir eng mit dem „Sozialnetz Würmtal-Insel“, dem „Arbeitskreis der Kindergärten im Würmtal“ und der Grundschule Krailling. Ebenso soll die Arbeit des Kindergartens für die Öffentlichkeit erkennbar sein.
Dies geschieht durch Exkursionen innerhalb des Ortes

  • Besichtigung einer Zahnarztpraxis
  • der Feuerwehr
  • Besuch der Bücherei
  • oder Einkäufe mit Kindern

durch Informationen im Gemeindebrief und dem örtlichen Mitteilungsblatt oder durch Einladungen der Öffentlichkeit zu Veranstaltungen des Kindergartens.